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Joachim Krebser

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Das war: Shakespeares Sturm

Das war: Shakespeares Sturm

22. Juli 2025 Joachim Krebser

Am 28.07.2025 hatten wir Spielbrett, ein reisendes Theater mit Pferden, Planwagen und über 25 Fahrrädern zu Gast im Stechlinsee Center! Einladungs-Text:

Shakespeares letztes Stück in einer Fassung der Theatergruppe Spielbrett, die dieses Jahr wieder einen Tag lang bei uns am Stechlinsee-Center Halt macht. Gute Unterhaltung garantiert!

Ein Sturm – eine Insel – eine gestrandete Regierung und ein gestürzter Herzog als Herrscher über das Eiland. Ein nicht ganz zufälliges Aufeinandertreffen, bei dem sich die Helden in einem Labyrinth aus Magie, Gewalt , Intrigen aber auch Liebe wiederfinden. Am Ende bleibt die Hoffnung auf Rückkehr und einen Neubeginn. Und vielleicht finden sich für den einen oder anderen neue Lebensideen…

28.07.2025
Kasse ab 19:00 Uhr
Einlass ab 19:30 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 15 €, ermäßigt 10 €
Veranstalter: Theatergruppe Spielbrett e.V., Dresden
www.spielbrett.info

 

   

Copyright Fotos: Tanja Grunert

 


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Das war: Lesung mit Markus Majowski – Spionagethriller mit Neuglobsow-Bezug

Das war: Lesung mit Markus Majowski – Spionagethriller mit Neuglobsow-Bezug

22. Juli 2025 Joachim Krebser

Am 02.08.2025 hatten wir eine Lesung mit dem Schauspieler Markus Majowski im Stechlinsee Center. Einladungstext:

Der Schauspieler und Autor Markus Majowski liest aus seinem neuen Roman Maria & Yasemin. Ein Spionagethriller, eine verbotene Liebe und der Stechlinsee kommt auch vor…

Im Rahmen seiner aktuellen Lesereise bietet Markus Majowski eine exklusive Lesung aus seinem Roman Maria & Yasemin – Die Feuer von Teheran an – und kaum ein Ort eignet sich besser dafür als Neuglobsow. Denn ein zentraler Teil des Romans spielt genau hier, zwischen See, Stille und Geschichte. Auch der „Rote Hahn“, aus Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg, findet in der Handlung eine symbolträchtige Neuinterpretation.

Der Roman erschien am 31. Mai und ist mehr als ein politischer Thriller. Er erzählt von Umkehr, Hoffnung und spiritueller Wandlung. Zwei Frauen, geprägt von Gewalt und Krankheit, finden über die Kraft der Begegnung einen Weg zurück zu sich selbst – und zu einer Form von Glauben, die weder dogmatisch noch idealisierend ist, sondern zutiefst menschlich.

 


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Das war das Zeitzeugengespräch „Geschichte des FDGB-Feriendienstes in Neuglobsow und Dagow von 1952 bis 1990“

Das war das Zeitzeugengespräch „Geschichte des FDGB-Feriendienstes in Neuglobsow und Dagow von 1952 bis 1990“

17. März 2025 Joachim Krebser

Einladungstext zum Zeitzeugengespräch am 22.03.2025

Welch eine lange Geschichte!
FDGB-Feriendienst bedeutete nicht nur, dass im Sommerhalbjahr zwischen 4.000 und 5.000 Menschen hier einen Urlaub zu günstigen Preisen verbringen konnten, sondern dass im Winterhalbjahr Werktätige zu Erholungskuren nach Neuglobsow und Dagow kamen. So wurden die Unterkünfte und gastronomischen Angebote ganzjährig genutzt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren durchgehend beschäftigt.
1952 bereits gingen „Haus Hirschberg“ und „Haus Brandenburg“ an den FDGB über. In den 60er Jahren folgten das „Haus am Dagowsee“ (ehemals Hummel) und das „Fontanehaus“ (ehemals Krüger). Betriebsferienheime wie „Freundschaft“ (ehemaliger Lokschuppen), „Friesenhaus“ (ehemals für KKW-Rheinsberg) und „Stechlin“ (Baukombinat Frankfurt/Oder) wurden als sog. EBEH (einbezogene Betriebserholungsheime) übernommen.
1972 wurde das Urlauberrestaurant eröffnet, 1975 „Haus Rheinsberg“ fertiggestellt. Zur Verpflegung im Urlauberrestaurant strömten zudem 800-900 Urlauber aus den Bungalowsiedlungen verschiedener Betriebe. Es erwarteten die Urlauber sogar eine Bar und ein Raum für Veranstaltungen, der bis zu 400 Personen fasste. Im „Haus Rheinsberg“ gab es neben einer Arztpraxis auch ein Kinderspielzimmer, Räume für Arbeitstherapie (Keramik und Filzarbeiten) und auch dort eine Bar.
Ende der 80er Jahre begannen Renovierungs- und Umbauarbeiten im Urlauberrestaurant – Vergrößerung von Bar und Bauernstube, Sporträume für den Winter, eine neue Küche…Zur Eröffnung der Neuerungen kam es dann aber nicht mehr – 1990 mussten alle FDGB-Liegenschaften und Betriebsteile abgewickelt werden. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erhielten die Chance, einzelne Betriebsteile zu pachten.

Soweit das grobe historische Gerüst.
Aber hinter allen Zahlen und Orten stehen viele persönliche Erinnerungen an Erfolge, Mühen, Betriebsvergnügen, kollegialen Zusammenhalt und Späße, aber auch an Enttäuschungen über manche Entwicklungen, Hoffnung auf Verbesserungen.

Dies alles wollen wir am 22. März zusammentragen und uns inspirieren lassen von Fotos und Archivmaterial, aber auch von möglichst vielen persönlichen Erinnerungsstücken.
Bitte bringen Sie diese Erinnerungsstücke mit, z.B. Geschirr, Auszeichnungen, Hinweisschilder, Arbeitsverträge, Ablaufpläne z.B. der Erholungskuren…

Wie immer zu den Zeitzeugengesprächen über unsere Ortsgeschichte beginnen wir mit einem vorbereiteten Teil und freuen uns danach oder dazwischen auf lebendige Beiträge aus dem Publikum. Bitte bringen Sie deshalb auch Ihre Geschichten mit und scheuen Sie sich nicht, sich auch zu Wort zu melden!

22. März, 19 Uhr | Stechlinsee-Center Neuglobsow | Eintritt frei | Bier vom Fass | wir freuen uns über Spenden!

Vorbereitungsteam: Carola und Andreas Kalisch, Bernd Protze, Jürgen Graetz, Susen Liepner, Ruth Curio und Joachim Krebser


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